Zu
Beginn wird das Malz durch die Schrotmühle
grob gemahlen.
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Dann
wird das Malzschrot zusammen mit dem Brauwasser in der Maische- und Würzepfanne
eingemaischt, d.h. vermischt. Durch langsame stufenweise Erwärmung und Rasten
(Ruhepausen) bei verschiedenen Temperaturen wird die Stärke des Malzes durch
die malzeigenen natürlichen Enzyme zu vergärbaren Malzzuckern abgebaut. |
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| Anschließend
wird die Maische in den Läuterbottich gepumpt. In diesem Gefäß befindet sich
ein Siebboden, auf dem die Malzspelzen (Schalen der Malzkörner) eine
natürliche Filterschicht ausbilden, durch die die süße klare Bierwürze
ablaufen kann. Die Würze wird zurück in die Maische- und Würzepfanne gepumpt.
Durch Aufspritzen mit weiterem heißem Brauwasser wird nun noch der restliche
Extrakt aus den Trebern ausgewaschen. Die Treber werden anschließend als
Viehfutter abgegeben. |
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Die
Bierwürze kocht nun unter Zugabe des Hopfens etwa 1,5 Stunden. Hierbei werden
die Hopfeninhaltsstoffe ausgelaugt und gehen in die Würze über. Außerdem wird
die Würze beim Kochen sterilisiert und unerwünschte Eiweißstoffe scheiden
sich aus. |
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| Nach
dem Kochen wird die heiße Bierwürze durch einen Plattenkühler auf ca. 6°C
abgekühlt und in den Gärbottich gepumpt. Nach Zugabe der Hefe erfolgt hier
innerhalb einer Woche bei Temperaturen bis 10°C die Umwandlung des beim
Maischen erhaltenen Malzzuckers zu Alkohol und Kohlendioxid. |
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| Das
Jungbier gelangt nun in den Lagerkeller. Hier reift es in geschlossenen Tanks
geschmacklich aus und reichert sich durch die noch andauernde Nachgärung mit
Kohlensäure an. Die Lagerdauer der Biere sollte mindestens 3-4 Wochen bei
0-2°C betragen. |
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Zum
Ausschank wird das ausgereifte Bier durch einen Schichtenfilter filtriert und in die
Ausschanktanks gepumpt. |
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Von
den Ausschanktanks
gelangt das Bier durch gekühlte Leitungen zu den Zapfhähnen.
Hier wird das Bier auch in unsere
1-Liter Bügelverschlussflaschen und in Fässer abgefüllt
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